Schülerinnen und Schüler des HSBK nahmen am “Benimm ABC für Handwerker” der AOK Oberhausen teil:
Zwei Berufsschulklassen des Hans-Sachs-Berufskollegs besuchten im Dezember 2018 das oben genannte Training bei Herrn Herzigkeit von der AOK Oberhausen.
Die Schülerinnen und Schüler beider Klassen absolvieren momentan eine Ausbildung zur Kraftfahrzeugmechatronikerin bzw. zum Kraftfahrzeugmechatroniker und haben in diesem Zusammenhang oft beruflichen Kontakt zu den Kundinnen und Kunden Ihrer Werkstätten.
Das angebotene “Benimm ABC für Handwerker” zielt auf einen verbesserten Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und Vorgesetzten und bereitet Auszubildende
darauf vor:

Für die Durchführung und die symphatische Gestaltung des Trainings bedanken sich
die Klassen des Hans-Sachs-Berufskollegs bei dem Seminarleiter J. Herzigkeit und
der AOK Oberhausen.

(adm, roe, zie)

Stimmen von Schülerinnen und Schülern zum Training:

„Wir haben etwas Neues gelernt und auch Dinge besprochen, auf die man vorher
nicht geachtet hat.“ 

„Auf die Meinungen und die Erfahrungen der Schüler/innen wurde eingegangen und
die Beiträge unserer Klasse wurden danach mit der ganzen Gruppe diskutiert.“

„Ich habe gelernt, wem gibt man wann und wie die Hand.“

„Für mich war es wichtig zu wissen, dass man mit seinem Auftreten nicht nur sich
selbst, sondern auch seine Firma und Familie vertritt.“

„Ich habe gelernt Kritik mal anders zu sehen: Das Kritik zur Verbesserung genutzt
werden sollte und man aus Beschwerden lernen kann, was man zukünftig
verbessern kann.“

„In dem Kurs hatten wir die Möglichkeit unser eigenes Verhalten zu reflektieren
und neue Benimmregeln für berufliche und private Situationen mitzunehmen.“
„Wir können diesen Kurs nur weiterempfehlen, da er spaßig und nicht zu trocken
vermittelt wurde.“

„Herr Herzigkeit ist ein freundlicher, aufgeschlossener und fachlich kompetenter
Seminarleiter. Durch seine Späße mit der Gruppe hatte das Seminar eine lockere
Atmosphäre.“

„Er hat dem Seminar gut getan, da man sich nicht gefühlt hat wie vor einem
strengen Chef, sondern sich auch getraut hat seine eigene Meinung zu sagen.“