Fortbildungen

Verantwortlich: Frau Hölter, StDin

Allgemeine Hinweise zu Fortbildungen am HSBK

Nach dem RdErl. des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein- Westfalen vom 06.04.2014 zur Schulprogrammarbeit enthält ein Schulprogramm neben der Schuldarstellung eine Planung der Schulentwicklung als Grundbestandteil.
Essenziell zur Schulentwicklung gehört die bedarfsgerechte Fortbildungsplanung. Unterricht und Erziehungsarbeit sowie das Prinzip der Förderung aller Schülerinnen und Schüler sind dabei besonders zu berücksichtigen.

Das Fortbildungskonzept dient dabei der systematischen Weiterentwicklung der professionellen Kompetenzen des Kollegiums und unterstützt die Umsetzung schulischer Entwicklungsziele.

Die im Schulprogramm formulierten Leitbilder sowie hinterlegten abteilungsübergreifenden wie abteilungsinternen Konzepte und ihre Zielprojektionen bilden den Rahmen für die Planung der Lehrkräftefortbildung.

Lehrkräftefortbildung ist ein Teil der Personalentwicklung und ein Instrument zur Sicherung bzw. Steigerung der Qualitätsstandards von Schule generell, d. h., Lehrkräftefortbildung ist ein zentrales Element der Unterrichts-, Personal- wie Schulentwicklung und damit auch ein Baustein in der Herausbildung eigenverantwortlichen schulischen Handelns.
Ziel unserer Lehrkräftefortbildung ist es, Lehrkräfte in ihrem Bemühen zu unterstützen, ihren Unterricht und ihr sonstiges administratives und organisatorisches Handeln zu verbessern, um höhere Lernerfolge bei den Schülerinnen und Schülern zu erzielen sowie die Sicherung und Stärkung der Lehrkräftepersönlichkeit zu unterstützen.

Konzept

Das Fortbildungskonzept wird zeitnah überarbeitet.

Stichworte

Fortbildung, Schulentwicklung, Personalentwicklung, Evaluation, Multiplikation

Weiterentwicklung

Weiterentwicklung Fortbildungsplanung


Verantwortlich:

Frau Hölter

Maßnahmen zur Zielerreichung:

  • Systematische Abfrage des Fortbildungsbedarfs im Kollegium:
    • Bildungsgangkonferenzen zu Schuljahresbeginn
    • Individuelle Abfrage bei Lehrkräften
  • Erweiterung der Dokumentation getätigter Fortbildungen
  • Evaluation getätigter Fortbildungen (Verbindliche Vorgabe Maßnahmenbewertung durch Teilnehmende –> Einführung standardisierter Evaluationsbögen: 1. Evaluation direkt nach der Fortbildung; 2. Evaluation 6 Monate nach der Fortbildung
  • Erhöhung der Kommunikation mit Schulleitung, Lehrerrat, Steuergruppe Schulprogrammarbeit
  • Einführung einer transparenten Multiplikationsplattform von Fortbildungsinhalten

Termin:

Schuljahr 2026/2027

Auswertung & Konsequenzen:

Wurde das Ziel erreicht? Falls nicht, benennen Sie notwendige Konsequenzen.

Fortbildungen der Schulleitung & der Erweiterten Schulleitung


Verantwortlich:

Frau Hölter

Maßnahmen zur Zielerreichung:

Teilnahme an berufsbegleitendem Kompaktkurs „KI im Leitungshandeln von Schulen“ (11/1016 – 01/2027; TN von Stellvertretendem Schulleiter & Organisationsleiterin)

Evaluation:

Umsetzungsmöglichkeiten

Termin:

2. Halbjahr 2026/2027

Auswertung & Konsequenzen:

Fortbildungen zum Themenfeld Gewaltprävention im Schulalltag


Verantwortlich:

Frau Hölter

Maßnahmen zur Zielerreichung:

1. Fokus des pädagogischen Tages im Juli 2026

2. Gezielte individuelle Fortbildungsangebote für einzelne Lehrkräfte zur spezifischen Vertiefung

Evaluation:

1. Durchführung und Evaluation des päd. Tages im Juli 2026

2. Vertiefung von erlernten Inhalten

Termin:

Schuljahr 2026/2027 (bis Sommer 2027)

Auswertung & Konsequenzen:

1. Erfolgter pädagogischer Tag im Juli 2026

2.

Fortbildungen zum Themenfeld Digitalisierung / Einsatz KI im unterrichtlichen Zusammenhang


Verantwortlich:

Frau Hölter

Maßnahmen zur Zielerreichung:

Gezielte Fortbildungsangebote

Planung Fortbildungsveranstaltungen mit Sicht auf themenspezifischen Pädagogischen Tag im Schuljahr 2024/2025

Evaluation:

Planungstand Programm und Organisation

Termin:

Sommer 2025

Auswertung & Konsequenzen:

Erfolgter pädagogischer Tag im Juli 2025